Kategorie Sie+Er an der SM

Kategorie Sie+Er an der SM

Wie bereits an diversen anderen Wettfahren wird auch an der SM die Kategorie Sie+Er als Testwettkampf ausgeschrieben.

Im Rahmen des Projekts „fahrWasser“ haben die Vereine an der DV 2016 einem Antrag zugestimmt, dass die Einführung einer Kategorie Sie+Er geprüft und an den Wettfahren getestet werden soll, als Grundlage für eine definitive Einführung.

Zum Abschluss dieser Testphase führen wir die Kategorie Sie+Er an der Schweizermeisterschaft sehr gerne durch, um noch einmal wertvolle Erfahrungen an einem grossen Wettfahren zu sammeln.

Ohne Vergabe des Schweizermeistertitels

Da die Kategorie Sie+Er keine offizielle Kategorie ist wird auch der Schweizermeistertitel nicht vergeben. Die Kategorie Sie+Er wird als Testwettkampf durchgeführt und die Sieger erhalten einen Spezialpreis.

Doppelstarts sind zulässig

Wie an den bisherigen Wettfahren mit der Kategorie Sie+Er, werden auch an der SM Doppelstarts gelassen. Dabei muss aber der Start in der Kategorie Sie+Er zwingend der Zweitstart sein. Nach einem Start in der Kategorie Sie+Er ist kein Start mehr in einer anderen Kategorie möglich.

Start am Ende eines halben Wettkampftags

Alle Teilnehmer der Kategorie starten am Ende des halben Wettkampftags, wo ihr Verein startet. Zudem haben alle Teilnehmer vom Samstag die Möglichkeit auch am Samstagabend vor grossem Publikum zu starten. Zu diesem Zeitpunkt sind bereits zahlreiche Festbesucher vom Strandfest auf dem Festplatz.

Start auch ohne Sportlizenz möglich

Es muss nur einer der beiden Fahrer eine Sportlizenz haben. Gerne können also auch Frauen oder Männer teilnehmen, die gerne etwas Wettkampfluft schnuppern möchten. Teilnehmen kann man ab 17 Jahren, es gibt eine Alterskategorie.

Anmeldung bis am 1. Juni

Die Anmeldung erfolgt, wie für die anderen Kategorien, durch den Technischen Leiter der Vereine, online über die SWV-Datenbank, bis am 1. Juni.

Als Veranstalter der SM 2019 freut sich der Nautische Club Aarburg und das Wettkampfteam auf eine grosse Beteiligung.

Stefan Knörr, KP